Aktuelles ebook „Verloren im Intermundium“

ebook  „Verloren im Intermundium“ z.B. auf thalia.de, buecher.de, buch.de, bol.de

Beschreibung der Redaktion:

Wehe, wenn sie losgelassen: Susanne und Sean O’Connell präsentieren erstmals gemeinsam neun aktuelle Geschichten aus dem Dunkel zwischen den Welten. Phantasiereich und mit einer ganz eigenen Eindringlichkeit erzählen sie von Sternenreisenden, Meeresbewohnern, Monstern, mysteriösen Gimmicks, unheimlichen Häusern, Untoten und Göttern.

Über 7 Wochen: „Verloren im Intermundium“ z.B. auf buch.de und thalia.de unter der Rubrik ebook/Science Fiction immer auf den vorderen Verkaufsrängen :thumbup: , Gesamtsortiment in den Top 100!

Eine sehr gute Rezension mit Kaufempfehlung findet man auf PhantaNews hier: http://phantanews.de/wp/aartikel/susanne…ium/#more-15059

und in der aktuellen Fandomobserver-Ausgabe. Hier der entsprechende Ausschnitt:

Anthologie „Avatare, Roboter & andere Stellvertreter“Das Buch ist erhältlich bei

amazon.de

Wendepunkt Verlag

buchhandel.de

Hier einige Infos zur Anthologie (wer mehr erfahren möchte, kann einen tiefen „Blick ins Buch“ bei Amazon werfen oder hier eine der wechselnden, längeren Leseproben anklicken):

Klappentext:

Das Geheimnis einer rätselhaften Truhe, Puppenmonster, ein Kelpie an der schottischen Küste, Kalkis Vernichtungszug, das Schicksal eines Inquisitors, ein Mythos-Virus, Nietzsches Krähen . . .

31 Geschichten rund um Roboter, Klone und Avatare – die Stellvertreter verschiedenster Wesen, vor allem aber einer wahrlich bedrohten Lebensform: des Menschen.

AVATARE, ROBOTER & ANDERE STELLVERTRETER
herausgegeben von Susanne O’Connell
Anthologie, Phantastik
EUR 15,80

  • Taschenbuch: 300 Seiten
  • Verlag: Wendepunkt Verlag; Auflage: 1 (27. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3935841728
  • ISBN-13: 978-3935841726
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Folgende 29 Autoren (m/w) sind mit ihren hier genannten Kurzgeschichten in der im Wendepunkt Verlag erschienenen Anthologie vertreten:

Gabriele Behrend („Schreizimmer“ und „Schattenkabinett“)

Hanno Berg („Das Tonband“)

Martina Bethe-Hartwig („Die Vorladung“)

CCBieling („Der Rosenpakt“)

Sinje Blumenstein („Fruchtmond“)

Melanie Brosowski („Dienstvorschriften“)

Martin Christians („Game Over“)

Ulf Großmann („Der Herr der Puppen“)

Susanne Haberland („Das Märchen von dem Prinzen und dem Stalljungen“)

Carolin Hafen („Abbild“)

Andreas Inderwildi („Himmel auf Erden“)

Thomas Jordan („Die Nahtöter“ und „Anschlag in Utopia“)

Jörg Karweick („Vicarius Morituri“)

Anne Kay („Das Spiegelbild“)

Oliver Kern („Der Knöchel“)

Lisa Mauritz („Das Gesicht und die Maske“)

Lothar Nietsch („Der Beschluss“)

Beatrice Nunold („Atopia“)

Sean O’Connell („Die zehnte Inkarnation Vishnus“)

Susanne O’Connell („Vagóor“)

Rebekka Pax („Nebelgrau“)

Kai Riedemann („Ich töte in deinem Namen“)

Gerd Scherm („Der Emotionaut“)

Sonja Schimmelpfennig („Die perfekte Kopie“)

Margret Schwekendiek („Konsumverweigerung“)

Katharina Seck („Cian – Der Anfang war das Ende“)

Andrea Spille („INFAM“)

Joachim Sohn („Flucht von Fanfasl“)

Arthur Gordon Wolf („Thannag-Shi“)

Die erste Präsentation der Anthologie fand auf der BuCon am

09. Oktober statt

Ich habe das Werk als Herausgeberin auf der Buchmesse Convention in Dreieich bei Frankfurt vorgestellt und mich sehr darüber gefreut, dass außer mir folgende Autoren persönlich diverse Passagen aus Ihren Kurzgeschichten vortragen haben: Gabriele Behrend aus ihrer Story „Schreizimmer“, Oliver Kern aus „Der Knöchel“, Jörg Karweick aus „Vicarius Morituri“, Sean O’Connell aus „Die zehnte Inkarnation Vishnus“, Beatrice Nunold aus „Atopia“, ich selbst aus „Vagóor“.

Noch einmal ein herzliches Dankeschön an die Mitautoren für die klasse Lesung!

Auch die anderen Lesungen auf der BuCon waren sehr spannend und unterhaltsam – mitunter sehr witzig, wie beispielsweise die von Markus Heitz oder die von Ju Honisch.


30 Antworten to “Aktuelles ebook „Verloren im Intermundium“”

  1. Eine wundervolle Idee für einen Wettbewerb.
    Ich hätte jedoch eine Frage:
    MUSS die Schriftart zweingend Times New Roman sein? Eine nichtproportionale Schriftart wie z.B. Courier New wäre doch geeigneter, weil die Buchstaben dort alle gleich viel Platz benötigen. Dadurch kann man die Normseite, meiner Meinung nach, besser einhalten.
    Bei Times New Roman nimmt ein „i“ aber weniger Platz ein als z.B. ein „m“.

    Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen.

    Gruß,
    Mello

    • Hallo Mello, bitte so, wie es in den Teilnahmebedingungen steht. Zudem ist es gleichgültig, wieviel Platz der jeweilige Buchstabe einnimmt, da
      wir nur von einer maximalen Zeichenbegrenzung ausgehen. Vielen Dank und viele Grüße, Susanne

  2. Wenn man zwei Geschichten einreicht bleibt es dann trotzdem bei 20.000 Zeichen?

    Gruß

    Muffin

  3. Was für eine lustige Idee,lieben Dank. Wird bestimmt ganz interessant

  4. Das entspricht doch aber dann keiner Normseite mehr, wenn die erste Zeile zb. 60 Anschlage fasst, die zweite Zeile auch, aber beide Zeilen unterschiedlich lang sind, da die Buchstaben bei „Times new roman“ unteschiedlich viel Platz einnehmen…
    Oder kann man sich einer leeren Normseitenvorlage bedienen?(was dann aber beutenden würde, dass Anschläge und Zeichenanzahl nicht gleich sind)
    die Angabe verwirrt mich etwas.

  5. gibt es eine altersbeschränkung?

  6. Eine superschöne Idee für eine Anthologie!
    Wer wird später die Lesung machen?
    Die Autoren selbst oder gibt es für diese Aufgabe Profis?
    Schöne Grüße, Selene

    • Momentan ist hierzu folgendes angedacht: wir haben uns auf der BuCon um ein Zeitpanel beworben (das Kommitee der BuCon muss aus den vielen Interessenten eine passende Auswahl treffen). Sollten wir dieses bekommen, so wird unsere Lesung dort eine Stunde lang sein, was bedeutet, dass jeder Autor aus seiner Kurzgeschichte nur die jeweils beste, spannendste etc. Passage selbst dort vortragen könnte. Sollte es dort nicht klappen, wird die Lesung an einem anderen Ort stattfinden. In jedem Falle würde aber der jeweilige Autor selbst lesen dürfen (wer Interesse hat). Viele Grüße, Susanne

  7. Hallo Schreiblaune

    Für welche Zielgruppe sollen die Kurzgeschichten verfasst werden?
    Und darf man es unter einem Pseudonym einreichen? (Für den Fall das es veröffentlicht wird)

    • Hallo Morgan,

      Zielgruppe: alle Phantastikbegeisterten (vielleicht nicht unbedingt Kinder, da ja auch Horror etc. erlaubt ist).
      Natürlich darf man unter Pseudonym einreichen, was im Fall der Veröffentlichung auch so beachtet wird. Viele Grüße, Susanne

  8. Hallo Schreiblaune,

    was genau heißt eigentlich „redaktionelle Bearbeitung“? Ich hoffe doch, dass an der Wortrheienfolge und den verwendeten Wörtern an sich nichts geändert wird?

    • Hallo Pedro,
      doch, bei Bedarf bedeutet es auch dies. Schau z.B. das von dir verwendete Wort „Wortreihenfolge“ an – hier müßte bereits
      redaktionell bearbeitet werden.

      Bei der redaktionellen Bearbeitung handelt es sich um eine druckreife Vorbereitung eines Textes.
      LG, Susanne

  9. Hallo Susanne,

    dass mein rheinischer Tippfehler korrigiert werden muss, ist mir schon klar (es sei denn natürlich, die fehlerhafte Orthographie hätte seinen Sinn). Gleiches gilt für Zeichensetzung, Tempora – eben die ganze Grammatik.
    Aber falls z.B. ein Neologismus „abgestraft“ werden würde, wäre das schon ein echtes Ärgernis für den Autor.

    Aber zu etwas anderem, dem eigentlichen: Falls die Geschichte nicht gedruckt wird, erhält der Autor die Rechte an dem Werk zurück?

    • Hallo Pedro,

      zu Frage 1: falls die Zeit bleibt, möchten wir vor Abdruck den geänderten Text ohnehin nochmals den Autoren zusenden.
      zu Frage 2: die Autoren (alle, also auch diejenigen, die in die Anthologie kommen) behalten jederzeit ihre Rechte an den Texten.
      Voraussetzung ist ja nur, dass vor Abdruck in der Anthologie die Texte noch nirgends veröffentlicht wurden (weder Print, noch online).

      Viele Grüße,
      Susanne

  10. Hallo, ich habe eine Frage zu folgender Angabe:

    Die Teilnehmer geben ihr Einverständnis zur kostenlosen Veröffentlichung der Beiträge in einer Anthologie sowie im Internet und zur redaktionellen Bearbeitung

    Werde alle teilnehmenden Beiträge im Internet veröffentlicht? oder nur gewisse Siegertexte? Wie ist das genau gemeint?

    danke schön!
    lg Daniela

    • Liebe Daniela,
      vielen Dank für deine Anfrage. Nein, es werden nicht alle teilnehmenden Beiträge
      im Internet veröffentlicht.
      Wir entscheiden uns für die besten Texte, die auf alle Fälle in die Anthologie (Printversion,
      Wendepunkt Verlag) kommen. Ob wir diese darüberhinaus – eventuell auch
      auszugsweise – noch im Internet publizieren,
      ist derzeit noch unklar. Also bitte nicht unbedingt damit rechnen!

      Liebe Grüße, Susanne

  11. Liebe Susanne,
    nach dem Einsendeschluss ungefähr wann werden die Teilnehmer benachrichtigt, ob welche Texte in die Anthologie kommen?
    Liebe Grüße, Mab Tee

    • Liebe Mab Tee,

      vielen Dank für deine Nachfrage.

      Aus jetziger Sicht wird die Entscheidung relativ schnell fallen

      (schneller jedenfalls als bei vergleichbaren Ausschreibungen),

      da wir – falls wir das Zeitpanel bei der BuCon gewinnen -

      bereits Anfang Oktober bei einer dortigen Lesung mitmachen würden.

      Wir denken, dass die Entscheidung also spätestens Mitte September gefallen sein wird.

      LG, Susanne

  12. Der Verlag scheint ein Druckkostenzuschußverlag zu sein (auch wenn das auf der Seite explizit geleugnet wird), das finde ich etwas, sagen wir, befremdlich.
    Achim

    • Hallo Achim,
      ich finde es schade, dass immer wieder Behauptungen dieser Art aufgestellt werden, ohne dass man einmal bei
      dem Verlag nachgefragt hat.
      Das habe ich selbstverständlich getan.
      Die Verlegerin hat mir Folgendes dazu geantwortet (betrifft ohnehin nicht diese Ausschreibung,
      sondern lediglich den Fall, dass ein Autor ein Buch dort verlegen will. Für diese Ausschreibung
      gelten einzig und allein die diesbezüglich genannten Regeln und Teilnahmebestimmungen!):

      der Kostenvoranschlag ist für die Bücher gedacht, die der Autor von uns abnimmt und selbst vermarktet,

      über Lesungen etc. Diese Bücher gibt der Autor bei uns in Auftrag und bezahlt dafür nach Erhalt. Das ist kein Druckkostenzuschuss und es muss auch kein Vorschuss geleistet werden.

      Bei Büchern, deren Verkauf über den Verlag läuft, übernimmt der Verlag die Herstellungskosten und der Autor erhält von jedem verkauften Buch 10 %.

      So die Aussage der Verlegerin.
      Falls jemand hierzu noch konkretere Fragen hat,
      bitte ich, den Wendepunkt Verlag selbst zu kontaktieren,
      denn dort kann viel genauer Auskunft über derlei
      Themen gegeben werden.

      Viele Grüße, Susanne

  13. Dass das nicht diese Antho betrifft war mir schon klar, nur möchte ich vermeiden, dass mein Name im Zusammenhang mit einem Druckkostenzuschussverlag gebracht wird. „der Kostenvoranschlag ist für die Bücher gedacht, die der Autor von uns abnimmt und selbst vermarktet,

    über Lesungen etc. Diese Bücher gibt der Autor bei uns in Auftrag und bezahlt dafür nach Erhalt. “ – das ist ja wohl ziemlich genau das, was ein Druckkostenzuschußverlag macht, was denn sonst? Die Behauptung, die folgt, „Das ist kein Druckkostenzuschuss“, finde ich da doch recht dreist. Daran ändert sich auch nichts, wenn es theoretisch (oder praktisch) auch Bücher gibt, die der Verlag ohne Druckkostenzuschuß druckt und vermarktet.

    Natürlich kann ich nochmal beim Verlag nachfragen, aber die obige Aussage scheint mir recht eindeutig.

    • Sehe ich ganz anders! Normalerweise werden die Bücher doch über den Verlag vermarktet. Wenn dem Autor das nicht ausreicht und er bei eigenen Lesungen etc. das selbst noch machen will: seine Sache!

      Wenn du aber auf diesem Standpunkt stehst, empfehle ich dir wirklich, besser nicht an der Ausschreibung teilzunehmen.

  14. Nein, wenn das so zu verstehen ist, dass dieses „Ankaufen“ von Büchern nur ein Zusatzangebot ist, während das Gros der Bücher (vielmehr der Exemplare eines Buchs) grundsätzlich ganz normal über den Verlag / Buchhandel verkauft wird, dann ist das wohl, denke ich, okay. Sprich, wenn dort Bücher veröffentlicht würde, auch wenn der Autor kein einziges Exemplar kaufen würde. Allerdings hatte ich nicht den Eindruck, daß dem so ist. Eine übliche Formulierung wäre, daß dem Autor die Option geboten wird, Bücher (auch zum Wiederverkauf) mit Autorenrabatt zu erwerben – zusätzlich eben zum normalen Vertrieb.

    Na, mal schauen, was der Verlag mir antwortet. Vielleicht überarbeiten sie ja auch mal die Formulierungen, so daß sie etwas eindeutiger werden.

  15. …hinsichtlich des letzten Satzes kann ich dir allerdings beipflichten. Gute Nacht…

  16. Eine schöne Seite. Dank der Geschichtenweber und Wordkuss bin ich vorsichtig auf dem Weg in die phansastische Welt.

    • Hallo lieber Uwe – danke, das freut mich, dass sie dir gefällt! Ansonsten freut es mich natürlich, dich jetzt in der „phantastischen Welt“ begrüßen zu können ;)

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