Neuerscheinung: Unglumrian und andere Geschichten

Unglumrian_Cover

Ganz frisch erschienen ist meine Kurzgeschichtensammlung “Unglumrian & andere Geschichten” – Zehn dunkle Kurzgeschichten. Zu haben ausschließlich als eBook bei Amazon für 99 Cent oder kostenlos über Kindle Unlimited (eBook Flatrate)

Klappentext:

Das überraschende Ende einer Zaubervorstellung, eine geheimnisvolle Einladung ins Unbekannte, krankhafte Begierden, vertrackte Familienbande, unheimliche Wasserwesen und Monster sowie See-Affen, die sich als zerstörerisch entpuppen.

10 dunkle Geschichten aus dem Reich des meist Übernatürlichen, 10 Geschichten, die die Membran zwischen den Welten gefährlich durchscheinend machen – fesselnd erzählt von Susanne O’Connell, der Autorin von »Die Prophezeiung der Volturne«.

Enthalten sind folgende Kurzgeschichten:

Das Geheimnis von Brigus
Hokuspokus
Weiße Weihnacht
See-Affen
Tut dies zu meinem Gedächtnis
Next Level
Mit freundlichen Grüßen
Schwarzes Schaf
Harpune
Unglumrian

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 465 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 73 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verlag: O’Connell Press (6. Oktober 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00O94PFFS

Aktion: 99 Cent für “Exotische Welten” (nur wenige Tage!)

Nur für wenige Tage gibt es jetzt unsere eBook-Anthologie “Exotische Welten” zu 99 Cent statt zu 3,99 EUR. Daher heißt es zugreifen für alle Fantastik-Fans >>>  Wer eine MOBI-Version benötigt, findet diese hier: Amazon  Beam

Wer eine EPUB-Version benötigt, findet diese hier:  O’Connell Press  Google Play

Eine .pdf-Version ist beispielsweise bei Google Play auch erhältlich. Zudem gibt es viele Lese-Apps für verschiedene Geräte.

Auf den angegebenen Portalen findet ihr auch eine Leseprobe.

Und hier nochmal kurz das Wesentliche zum Inhalt:ExotischeWelten

In »Exotische Welten« finden sich 25 Antworten auf die Frage: Wo stehen wir heute, nach all den Jahren voller Zwerge, Werwölfe, Zombies und Vampire? Welche Geschichten haben die Kreativen im deutschsprachigen Raum 2014 zu erzählen? Was macht deutschsprachige Phantastik heute überhaupt aus?

Hier sind 25 Antworten, die uns fasziniert haben und die – wie wir meinen – jeden phantastikbegeisterten Leser in ihren Bann ziehen werden …

Im Auge des Jupiters (Sven I. Hüsken): Auf einer Forschungsstation um den Jupitermond Europa werden zwei Besatzungsmitglieder eines Raumfrachters mit dem wahren Grauen konfrontiert.

Feierabend (Karsten Kruschel): Ein extraterrestrisches Exponat trifft in einem irdischen Zoo auf menschliche Besucher (oder war es umgekehrt?).

Moose Town Trip (Jörg Karweick): Erst meldet sich Greggs Angestellte krank, dann erblickt auch er in jedem noch so kleinen Wassertropfen seltsame Dinge, die ihm nach und nach den Verstand rauben.

An einem ganz gewöhnlichen Fronnerstagnachmittag (Susanne Haberland): Wachablösung auf Sirius-12. Ein neuer Gouverneur will frischen Wind in die Bude bringen. Dumm nur, dass die Planetentruppe lieber in Rubys Bar abhängt anstatt Dienst zu schieben.

Schwarze Federn, Rote Stadt (Stefanie Schuhen): Tarlyn kennt nur die Rote Stadt. Die Außenwelt ist ihm fremd, denn sie wird von wilder Magie beherrscht. Eines Morgens entdeckt er jedoch ein kleines Loch in der Mauer. Was er dahinter erblickt, verändert sein Leben für immer.

Next Level (Susanne O’Connell): Nie stehenbleiben, immer weiterzählen. Das nächste Level muss erreicht werden, egal was passiert. Was scheinbar wie ein Ego-Shooter beginnt, wird schnell bitterer Ernst. Und am Ende wartet die Erlösung, oder etwa doch nicht?

Das Geheimnis der Tengu (Dennis Frey): Was tun, wenn ein britischer Lord teuer dafür bezahlen will, japanische Berggeister sehen zu dürfen? Wie weit darf man gehen, um die Götter nicht zu verärgern?

Der kalte Schlaf (Ulf Fildebrandt): Ein Planet versinkt in einem tiefen Winterschlaf. Deaghad muss sich entscheiden, ob er seine neue Liebe retten oder sich vom Acker machen will.

Fracht 83 (Gertrud Prager): Den Bewohnerinnen eines Hinterwaldplaneten sind die Männer ausgegangen. Da kommt ihnen die Besetzung eines Frachters gerade recht.

Sei Simon oder der König von UN (Vincent Voss): Du bist der Tracker, du folgst dem Trigger-Symbol. Egal was passiert.

Panoramablick (Bernar LeSton): Nur kurz ist der Eigentümer eines Diners abgelenkt, da kommt ihm mitten im Restaurant einer seiner Lieblingsgäste abhanden. Wohin mag der glücklose Schriftsteller verschwunden sein?

Planet der Kinder (Sean O’Connell): Eine irdische Expedition trifft auf eine Gruppe menschlicher Kinder. Woher kommen sie, 4200 Lichtjahre von der Erde entfernt?

Die Verrückte von der Kronprinzenbrücke (Torsten Exter): Milena sieht Dinge, die andere Menschen nicht sehen. Es sind Bilder wahren Grauens, und nur der alte Aluminiumhut ihrer Mutter kann ihr helfen.

Mission Hoffnung (Anja Bagus): Die Menschheit erwartet fern der Erde Antworten auf entscheidende Fragen ihrer Existenz. Oder ist Hoffnung wichtiger als Antworten?

Revjes Stimme (Sabine Frambach): Der Sturm lockt die Blinner aus dem Turm. Was sie am Ufer entdecken, ist klein und hat eine ungeheuerliche Forderung, die selbst Witter, den Archivar des Turms, vor eine große Herausforderung stellt.

Die Elochanten (Joachim Sohn): Das ganze Cychow-System feiert. Da gerät Efzel, der Wandoki-Anführer, in den Bann der Elochanten. In der Hauptstadt soll er den Lehwander besiegen. Ist er auserkoren, die Welt zu retten?

Der letzte Brief (Stefanie Bender): Jollowick glaubt, mit Karlatas in einem Raumschiff auf einem Kinderspielplatz notgelandet zu sein. Seine Mitmenschen halten ihn für einen geisteskranken Spinner. Ein Brief an die ferne Heimat soll Klärung bringen.

Wie fleißige Bienchen (Andrea Tillmanns): INBees zerstören in der Zukunft nicht nur Krebs, sondern sorgen auch für relative Unsterblichkeit. Doch man sollte sich wirklich auf sie konzentrieren und sich niemals, niemals ablenken lassen!

Der Große RM (Marion Jaggi): Müllmann Lenny kommt bei einer Mülltour mit Kumpel Nuno in Kontakt mit Spritzen. Ehe er die Besitzerin zur Rechenschaft ziehen kann, entschwebt er und erlebt wundersame Abenteuer als Großer RM.

Im Bilde (Ju Honisch): John Jenkins erbt ein Haus in London mit einem geheimnisvollen Wandgemälde im Studierzimmer, hinter dessen Leinwand sich ein magischer Zugang zu einem sagenhaften Reich befindet. Wider aller Vernunft wird John von einer starken Sehnsucht gepackt und öffnet das Bild…

Sonnenwanderer (Doris Fürk-Hochradl): Keila sammelt Steine. Von jeder Welt, die sie besucht. Doch dann befällt sie so etwas wie Sehnsucht nach einer Heimat; ein Gefühl, das auch den Menschen auf der alten Erde bekannt war.

Heraklions Geister (Stefan Holzhauer): Jorge hat nur eine Überlebenschance: Er muss für den teuflischen Hegemon Xiang Khan mit einem winzigen Schiff in einen mörderischen Gasriesen tauchen, um dessen verschollene Tochter zu retten.

Der Kindshüter von Leotrim (Carolin Hafen): Für den alten Drachen Silván ist die Zeit gekommen, seinen letzten Flug anzutreten.

Die unbestrittene Wahrheit (Carsten Steenbergen): Die Luftschiffreise der Gräfin Cäcilie nach Karlsbad wird zum Albtraum. Denn im Riesengebirge lauert der Duch Gór, auch bekannt als Riebezagel. Bald schon stapft die Gräfin als dampfspeiende Kreatur in der Armee des Berggeists. Oder ist alles nur ein Traum?

Das Licht Asgards (Alice Andres): Thors Hammer Mjöllnir ist in den Besitz der Riesen gelangt und muss zurückerobert werden. Nur wie? Die entscheidende Idee kommt, wie immer, von Loki, doch sie kostet ihren Preis.

 

Leseprobe aus “Next Level” – Kurzgeschichte

 

Fb-#5…..

»Komm zu mir, mein gutes Kind«, wispert er. »Nehme die nächste Abzweigung links. Es ist nicht mehr weit.«

Elektrisiert fahre ich hoch, finde neue Kraft, zähle weiter und komme unbeschadet zur angegebenen Stelle. Der Durchlass ist hell erleuchtet und wirkt im Gegensatz zum großen Gang völlig intakt. Keine herabfallenden Gesteinsbrocken, kein niederrieselnder Sand.

»Gleich hast du es geschafft und ich kann dich in meine Arme schließen«, höre ich seine charismatische Stimme. Mein Herz pocht wie wild, mir wird heiß, meine Wangen glühen. »Zweitausendsechshundertdreizehn«, keuche ich und biege um die nächste Kurve. Das Bild meines Helden hat sich derart in meine Seele gebrannt, dass ich inständig hoffe, nicht enttäuscht zu werden.

»Nur noch wenige Schritte, dann sind wir vereint«, lockt er. »Zweitausendsechshundertdreiunddreißig«, zähle ich und setze einen Fuß vor den anderen, »zweitausendsechshundertvierunddreißig.«

Es verschlägt mir die Sprache, als ich ihn sehe.

»Das darf nicht wahr sein«, flüstere ich. Er sieht genauso aus, wie ich ihn mir vorgestellt habe. Exakt gleich. Ich stolpere auf ihn zu, zähle fast verzweifelt weiter, werfe mich ihm an den Hals, atme seinen Köperduft. Moschus und Minze. Er zieht mich zu sich heran, schiebt mir eine Hand unter mein Kinn, sodass ich zu ihm aufblicken muss. Ein strahlendes Lächeln, das mich gefangen nimmt, umspielt seine Lippen. Mein Blick trifft seine katzengrünen Augen, die sich zu Schlitzen verengen. Er beugt sich vor.

»Du bist endlich da«, raunt er mir ins Ohr und gibt mir einen Kuss auf den Nacken, wo sich meine kleinen Härchen abrupt aufstellen. Ich spüre seine Zunge, die sich an meiner Wirbelsäule hinuntertastet. Jedoch ohne dass er seinen Kopf weiter nach unten neigt. Zuerst merke ich es nicht und hetze die Zahlenreihe immer schneller hinauf, bis ich »Zweitausendsiebenhundertfünfundfünfzig« sage. Dann stocke ich. Seine Zunge erreicht meine Taille, schlängelt sich gierig hinab in Richtung Po. Wie kann das sein? Ich stoße ihn mit einem Schrei von mir, sehe ihn an. Seine Lockenpracht wuchert jetzt bis zum Boden hinab, seine Augen sind verhärtet, lassen ihren vorigen Glanz vermissen. Es stinkt nach Kloake. Seine Zunge reißt mir den Slip vom Leib, heftet sich an mein Hinterteil. Hysterisch versuche ich, mich von ihm zu befreien, zähle hastig weiter, um diesem neuerlichen Irrsinn ein baldiges Ende zu bereiten. Ich merke, dass ich seine Zunge nicht von mir lösen kann, spüre, wie sie sich weiter nach unten bewegt, auf meinen Poschlitz zu. Jammernd sage ich die Zahlen auf, zerre an der Zunge, versuche wegzurennen. Dabei drehe ich mich um – und erkenne, dass eine weitere Teufelei um mich herum entstanden ist. Er hat sich repliziert, und zwar nicht nur einmal.
….

Jene und 24 weitere fantastische Storys aus “Exotische Welten” findet man in Gänze in diesem eBook hier oder auch direkt beim Verlag
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Exotische Welten
Science Fiction

Susanne O’Connell, Sean O’Connell (Hrsg.)
Preis: 3,99 Euro (eBook)
Umfang ca. 350 Seiten

Klappentext:
Millionen Planeten allein in unserer Milchstraße, fantastische Imperien und unglaubliche Reiche im Multiversum. Mit dieser außergewöhnlichen Kurzgeschichtensammlung gerät die Vorstellungskraft nicht nur an ihre Grenzen, sondern weit darüber hinaus. 25 deutsche Top-Autoren der Phantastik zeigen, dass SF, Fantasy und Horror nicht aus Übersee kommen müssen.

Bei Amazon kaufen

Exotische Welten – Erschienen!

Es ist vollbracht!  >>>  Amazon    O’Connell Press

Die erste Anthologie »Exotische Welten« unseres im Herbst gegründeten eBook-Verlags O’Connell Press forderte ihren zeitlichen Tribut (mit Lektorat, Autorenbetreuung etc.) und liegt nun zum Download HIER vor (ab sofort auf O’Connell Press und daneben schon auf Amazon und bald auf allen anderen üblichen eBook-Plattformen).

Wir sind schon ein wenig stolz auf das, was unsere 25 Autorinnen und Autoren da geleistet haben! An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank und Glückwunsch an euch :)

In »Exotische Welten« finden sich 25 Antworten auf die Frage: Wo stehen wir heute, nach all den Jahren voller Zwerge, Werwölfe, Zombies und Vampire? Welche Geschichten haben die Kreativen im deutschsprachigen Raum 2014 zu erzählen? Was macht deutschsprachige Phantastik heute überhaupt aus?

Hier sind 25 Antworten, die uns fasziniert haben und die – wie wir meinen – jeden phantastikbegeisterten Leser in ihren Bann ziehen werden …

Im Auexotischeweltenge des Jupiters (Sven I. Hüsken): Auf einer Forschungsstation um den Jupitermond Europa werden zwei Besatzungsmitglieder eines Raumfrachters mit dem wahren Grauen konfrontiert.

Feierabend (Karsten Kruschel): Ein extraterrestrisches Exponat trifft in einem irdischen Zoo auf menschliche Besucher (oder war es umgekehrt?).

Moose Town Trip (Jörg Karweick): Erst meldet sich Greggs Angestellte krank, dann erblickt auch er in jedem noch so kleinen Wassertropfen seltsame Dinge, die ihm nach und nach den Verstand rauben.

An einem ganz gewöhnlichen Fronnerstagnachmittag (Susanne Haberland): Wachablösung auf Sirius-12. Ein neuer Gouverneur will frischen Wind in die Bude bringen. Dumm nur, dass die Planetentruppe lieber in Rubys Bar abhängt anstatt Dienst zu schieben.

Schwarze Federn, Rote Stadt (Stefanie Schuhen): Tarlyn kennt nur die Rote Stadt. Die Außenwelt ist ihm fremd, denn sie wird von wilder Magie beherrscht. Eines Morgens entdeckt er jedoch ein kleines Loch in der Mauer. Was er dahinter erblickt, verändert sein Leben für immer.

Next Level (Susanne O’Connell): Nie stehenbleiben, immer weiterzählen. Das nächste Level muss erreicht werden, egal was passiert. Was scheinbar wie ein Ego-Shooter beginnt, wird schnell bitterer Ernst. Und am Ende wartet die Erlösung, oder etwa doch nicht?

Das Geheimnis der Tengu (Dennis Frey): Was tun, wenn ein britischer Lord teuer dafür bezahlen will, japanische Berggeister sehen zu dürfen? Wie weit darf man gehen, um die Götter nicht zu verärgern?

Der kalte Schlaf (Ulf Fildebrandt): Ein Planet versinkt in einem tiefen Winterschlaf. Deaghad muss sich entscheiden, ob er seine neue Liebe retten oder sich vom Acker machen will.

Fracht 83 (Gertrud Prager): Den Bewohnerinnen eines Hinterwaldplaneten sind die Männer ausgegangen. Da kommt ihnen die Besetzung eines Frachters gerade recht.

Sei Simon oder der König von UN (Vincent Voss): Du bist der Tracker, du folgst dem Trigger-Symbol. Egal was passiert.

Panoramablick (Bernar LeSton): Nur kurz ist der Eigentümer eines Diners abgelenkt, da kommt ihm mitten im Restaurant einer seiner Lieblingsgäste abhanden. Wohin mag der glücklose Schriftsteller verschwunden sein?

Planet der Kinder (Sean O’Connell): Eine irdische Expedition trifft auf eine Gruppe menschlicher Kinder. Woher kommen sie, 4200 Lichtjahre von der Erde entfernt?

Die Verrückte von der Kronprinzenbrücke (Torsten Exter): Milena sieht Dinge, die andere Menschen nicht sehen. Es sind Bilder wahren Grauens, und nur der alte Aluminiumhut ihrer Mutter kann ihr helfen.

Mission Hoffnung (Anja Bagus): Die Menschheit erwartet fern der Erde Antworten auf entscheidende Fragen ihrer Existenz. Oder ist Hoffnung wichtiger als Antworten?

Revjes Stimme (Sabine Frambach): Der Sturm lockt die Blinner aus dem Turm. Was sie am Ufer entdecken, ist klein und hat eine ungeheuerliche Forderung, die selbst Witter, den Archivar des Turms, vor eine große Herausforderung stellt.

Die Elochanten (Joachim Sohn): Das ganze Cychow-System feiert. Da gerät Efzel, der Wandoki-Anführer, in den Bann der Elochanten. In der Hauptstadt soll er den Lehwander besiegen. Ist er auserkoren, die Welt zu retten?

Der letzte Brief (Stefanie Bender): Jollowick glaubt, mit Karlatas in einem Raumschiff auf einem Kinderspielplatz notgelandet zu sein. Seine Mitmenschen halten ihn für einen geisteskranken Spinner. Ein Brief an die ferne Heimat soll Klärung bringen.

Wie fleißige Bienchen (Andrea Tillmanns): INBees zerstören in der Zukunft nicht nur Krebs, sondern sorgen auch für relative Unsterblichkeit. Doch man sollte sich wirklich auf sie konzentrieren und sich niemals, niemals ablenken lassen!

Der Große RM (Marion Jaggi): Müllmann Lenny kommt bei einer Mülltour mit Kumpel Nuno in Kontakt mit Spritzen. Ehe er die Besitzerin zur Rechenschaft ziehen kann, entschwebt er und erlebt wundersame Abenteuer als Großer RM.

Im Bilde (Ju Honisch): John Jenkins erbt ein Haus in London mit einem geheimnisvollen Wandgemälde im Studierzimmer, hinter dessen Leinwand sich ein magischer Zugang zu einem sagenhaften Reich befindet. Wider aller Vernunft wird John von einer starken Sehnsucht gepackt und öffnet das Bild…

Sonnenwanderer (Doris Fürk-Hochradl): Keila sammelt Steine. Von jeder Welt, die sie besucht. Doch dann befällt sie so etwas wie Sehnsucht nach einer Heimat; ein Gefühl, das auch den Menschen auf der alten Erde bekannt war.

Heraklions Geister (Stefan Holzhauer): Jorge hat nur eine Überlebenschance: Er muss für den teuflischen Hegemon Xiang Khan mit einem winzigen Schiff in einen mörderischen Gasriesen tauchen, um dessen verschollene Tochter zu retten.

Der Kindshüter von Leotrim (Carolin Hafen): Für den alten Drachen Silván ist die Zeit gekommen, seinen letzten Flug anzutreten.

Die unbestrittene Wahrheit (Carsten Steenbergen): Die Luftschiffreise der Gräfin Cäcilie nach Karlsbad wird zum Albtraum. Denn im Riesengebirge lauert der Duch Gór, auch bekannt als Riebezagel. Bald schon stapft die Gräfin als dampfspeiende Kreatur in der Armee des Berggeists. Oder ist alles nur ein Traum?

Das Licht Asgards (Alice Andres): Thors Hammer Mjöllnir ist in den Besitz der Riesen gelangt und muss zurückerobert werden. Nur wie? Die entscheidende Idee kommt, wie immer, von Loki, doch sie kostet ihren Preis.

Eine Leseprobe von »Exotische Welten« gibt es auf der Verlagsseite (nach unten scrollen: HIER).

Second Life, ich lese!

Vorankündigung meiner Lesung am Donnerstag, 21:00 -22:00

 

Vorankündigung meiner Lesung am Donnerstag, 21:00 -22:00 im Litera Colonia

Hier kommt ihr direkt zur Lesung. Einfach eintreten, auf einem der Sessel niederlassen und zuhören…

Ich freue mich auf euch :)

 

 

“Festival of Steam” – Lesung in Second Life

Sean1Seans heutige Lesung aus Tír na NÓg (und teilweise auch aus Túatha dé Dannan) in Second Life im Rahmen des “Festival of Steam” war mehr als beeindruckend – sowohl vom Vortrag her als auch vom Ambiente. Der Autor saß in einem schwebenden Korbsessel unterhalb einer riesigen Gottesanbeterin, während ich in meinem Liegestuhl chillen konnte – hach ;)
(gemeint sind natürlich jeweils unsere Avatare – aber es ist TATSÄCHLICH ein geiles Gefühl: Man hört gut, kann von allen Seiten per Kameraeinstellung sehen – und die Kulisse sucht ihresgleichen …)

Sean2

Susi1Ambiente

Grauslige Story unterwegs

Heute nun habe ich meiner grausligen Story “Das Geheimnis von Brigus” den letzten Schliff verpasst und sie per Mail versandt. Es handelt sich hierbei um meinen Horror-Beitrag zu der geplanten Anthologie des Wortkuss-Verlags mit dem Arbeitstitel  “Fundstücke des Grauens” .

Hierzu hatten mir die beiden Herausgeberinnen Simone Edelberg und Inga Westermann zu Halloween ein Fundstück zugesandt. Dabei handelte es sich um einen alten Fischer mit Gedächtnisverlust, der sich aber möglicherweise auch nur verstellt …
Dieses “Fundstück” sollte mir Inspiration sein für
meine Story, was es auch in überaus erquickender Weise war ;)

Entstehen wird Mitte 2012 aus all den Fundstücken, die an die ausgewählten Autoren verschickt wurden, eine fantastische Kurzgeschichtensammlung (ebook und Print).

Hier findet man die Liste aller Autoren und ihrer zugehörigen Fundstücke. Ich meine, hier ist die dicke Leser-Gänsehaut schon vorprogrammiert ^^