Meinung zu HP 7

Gestern durfte ich nun endlich Harry Potter und die Heiligtümer des Todes in 3 D genießen!

Alles in allem: Fantastisch!

Bereits der Anfang genial, Alan Rickman und Daniel Radcliffe mit sehr überzeugender schauspielerischer Leistung, die „Himmelsequenz“ von Harry meiner Ansicht nach auch klasse umgesetzt (mit dem blutigen kleinen „Etwas“, das ein Überbleibsel von „Du weißt schon wem“ sein sollte etc.) ….

ABER

wenig authentisch kam für mich die Sequenz herüber, nachdem Harry den dunklen Lord vernichtet hatte. Wie geht er doch unmotiviert durch die Hallen Hogwarts. Vorbei an schweigenden bzw. tuschelnden Schülern und Lehrern , kommt er schließlich bei Hagrid an, der ihn rührselig in die Arme schließt und dann einfach wegmarschiert.

Wo sind denn da der Jubel und die Euphorie, die man in solch einer Situation nun wirklich als angemessen empfinden würde?? Wo ist seine geliebte Ginny??

Schade, denn kurz vor diesem  Abschnitt, nämlich nach der Vernichtung Lord Voldemorts dachte ich mir „Beeindruckend, einfach nur beeindruckend!“

Daneben gab es natürlich noch einige kleinere „Unebenheiten“, in der die Schauspieler vielleicht nicht „perfekt“ waren (z.B. die platte Reaktion Mollys, als Professor McGonagall sich wie ein kleines Kind freut: „Den Zauberspruch wollte ich schon immer mal ausprobieren…“).

Dennoch bleibt mein Urteil insgesamt ein durchaus positives, auch wenn man in den Film nicht alles hineinpacken konnte, was die geniale J. K. Rowling literarisch beschrieben hatte.

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