Wie ein blinder Bücher liest

Ich freue mich sehr über die Follower-Empfehlung in diesem interessanten Blogbeitrag! Danke🙂

tweeting in the dark

Wenn ihr diese Überschrift lest, fragt ihr euch vielleicht: „Was hat das denn bitte mit Twitter und damit mit diesem Blog zu tun“? Ich kann euch sagen, eine ganze Menge.

Vorweg: Bevor ich Twitter nutzte, habe ich Bücher gelesen, die in Blindenschrift gedruckt waren. Das Problem bei diesen Büchern ist, dass die dargestellten Punkte nicht wie bei der Schwarzschrift vergrößert oder verkleinert werden können, da sie immer gleich zueinander angeordnet sind. Durch die Punktschriftbuchstaben sind solche Bücher um ein vielfaches dicker als ein Schwarzschriftbuch. Da es immer weniger solcher Bücher gibt (es lohnt sich nicht mehr, neue Bücher zu drucken, da die Kosten und die Nachfrage nicht miteinander übereinstimmen). Wie auch in anderen Bereichen werden die Punktschriftbücher von digitalen Alternativen (auf die ich später noch eingehe) verdrängt. Ihr wollt wissen, wie euer Name oder ein anderer Text in Blindenschrift aussieht? Hier geht’s zu einem kostenlosen Konverter.

Nach dem ich von…

Ursprünglichen Post anzeigen 280 weitere Wörter

Dieser Beitrag wurde unter Schreiben veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s